Interview mit Christian Bruns

29.06.2018
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Christian Bruns, Hochzeitssänger aus Leidenschaft und mit viel Erfahrung hat mich und ein paar weitere renommierte Hochzeitsredner/innen interviewt. Vielen lieben Dank an Christian Bruns für diesen SEHR informativen und gut recherchierten Beitrag!

Eine Trauzeremonie, die die Basis für ein glückliches gemeinsames Leben wird, emotional und wunderschön – wer will sie nicht erleben?

Die Trauung ist Highlight und zugleich auch Startpunkt der Hochzeitsfeierlichkeiten. Die Trauzeremonie bestimmt maßgeblich, wie dieser wichtigste Tag eines Brautpaares verlaufen wird. Denn bekanntermaßen ist es der erste Eindruck, der zählt. Damit alles nach Wunsch verläuft und die Zeremonie nicht lediglich einen zähen und anstrengenden, im schlimmsten Fall langweiligen, Hochzeitstag einläutet, gilt es, verschiedene Faktoren bereits am Anfang bei der Planung zu berücksichtigen.

Aber was macht sie denn nun aus, die unvergessliche, die perfekte Trauzeremonie? Ist sie romantisch? Lustig? Traurig? Langweilig? Kurz? Spannend? Würdevoll? Welche Rolle spielt die individuelle Traurede? Die passende Musik? Die Location? Rituale? Als Hochzeitssänger und Profi für exklusive Events durfte ich bereits bei einigen Hundert Trauzeremonien mitwirken und habe daher einige Ideen und Vorstellungen. Zudem durfte ich eine Vielzahl verschiedener Zeremonien und insbesondere Rednerinnen und Redner erleben und kennenlernen.

Damit meine Brautpaare von der Summe dieser geballten Erfahrung verschiedener Hochzeitsexperten profitieren, habe ich Unterstützung für diesen Beitrag von einigen der besten und bekanntesten freien Traurednern der Region Rhein-Neckar-Pfalz erbeten und erhalten. Im Einzelnen bedanke ich mich bei Susanne Gamber (www.freie-Traurednerin.de), Tina Forstmann (www.tina-forstmann.de), Jennifer Buhr (www.sageinfachja.de), Nadine Lang (www.nadine-traut-euch.de), Eike Rappmund (www.freie-trauung-auf-mallorca.de), Thomas Hoffmann (www.trauredner.eu), Sabine Greiff-Heberle (www.trau-mooment.de), Gerlind Hartwig (www.traureden-hartwig.de) und natürlich Bodo Bruckhaus (www.ihr-freier-trauredner.de) für ihre offenen und sehr hilfreichen Antworten im Rahmen meines Interviews.

Ich habe allen Traurednern, ihrerseits selbst Kollegen mit langjähriger Erfahrung aus vielen durchgeführten Trauzeremonien, dieselben sechs Fragen gestellt. Diese habe ich möglichst offen formuliert, um Raum für freie Überlegungen zu schaffen und so künftigen Brautpaaren die größtmögliche Hilfestellung zu bieten:

  1. Was macht für Sie eine perfekte Trauzeremonie aus?
  2. Wie erreicht man dieses Ziel am besten?
  3. Welche Fehler gilt es zu vermeiden?
  4. Welche Rolle spielt Musik für eine perfekte Trauzeremonie?
  5. Wie bewerten Sie folgende Varianten bei der Trauzeremonie:
    a) keine Musik
    b) Musik „aus der Konserve“
    c) Live-Musik
  6. Welches ist Ihr bester Rat für Brautpaare bei der Planung der Trauzeremonie?

 

Im Folgenden habe ich die Antworten ausgewertet und zusammengefasst und um meine eigenen Erfahrungen und Gedanken ergänzt. Wer mehr von den Vorstellungen der einzelnen Trauredner lesen möchte, findet hier die ausführlichen Antworten und Ratschläge der Trauredner im Vergleich und natürlich weitere Informationen auf deren jeweiligen Internetseiten.

 

1. Was macht für sie eine perfekte Trauzeremonie aus?

Hier herrscht große Einigkeit unter den Redner-Profis, und auch ich schließe mich gerne an: die „perfekte“ Trauzeremonie im Sinne eines Pauschalrezeptes gibt es nicht. Jede Trauung ist individuell, nicht reproduzierbar und kann immer nur „perfekt“ für das jeweilige Brautpaar und seine Gäste sein. Wichtig ist, dass das Brautpaar im Mittelpunkt steht und dessen Bedürfnisse und Wünsche entscheiden.

Die Trauung sollte dann allen Beteiligten ermöglichen, authentisch zu sein, damit auch die Zeremonie als solche maximal authentisch, also echt wird. So werden Emotionen wirklich erlebbar. Auch die Gäste sollten versorgt sein (Sitzplatz, Sonnenschutz, ordentliche Beschallung), worauf Sabine Greiff-Heberle zu Recht hinweist, und die Zeremonie genießen können.

Als Sänger habe ich in den meisten Fällen einen guten Überblick von vorne auf die Traugesellschaft. Da merkt man recht schnell, ob der Funke überspringt. Und das, die echte Emotionalität, die von Bodo Bruckhaus und Gerlind Hartwig erwähnten Tränen der Rührung und das Lachen, ein strahlend glückliches Brautpaar und sich mitfreuende und -feiernde Gäste, das dürften Zutaten einer, wie Tina Forstmann es ausdrückt, ziemlich perfekten Trauung sein.

Merke: Authentizität von Brautpaar und Zeremonie, echte Emotionen und nicht zuletzt die Versorgung der Gäste schaffen die Basis für eine wunderschöne Trauung!

 

2. Wie erreicht man dieses Ziel am besten?

Getreu dem Motto „Gut geplant ist halb gewonnen“ setzen die Profi-Redner zuvorderst auf gute Vorbereitung und Planung. Jede/r Redner/in hat hier über die Jahre eine eigene Vorgehensweise entwickelt. Das persönliche Kennenlernen von Redner/in und Brautpaar steht im Vordergrund. Oberste Wichtigkeit hat das offene Gespräch zwischen Redner und Brautpaar. Jennifer Buhr etwa setzt auf mindestens zwei, Bodo Bruckhaus gar auf mindestens drei Vorgespräche.

Hinsichtlich des Trauungsablaufs ähneln sich die Ansätze, Unterschiede ergeben sich aus der Persönlichkeit des Redners und des Brautpaars und der hieraus entstehenden „Chemie“. Sie finden sich stets im Detail und der unterschiedlichen Priorisierung. Einigkeit unter den Rednern besteht darin, dass statt einer „Hochzeitsshow“ eine authentische Zeremonie geschaffen werden soll, an die sich das Paar auch nach 30 Jahren noch zurückerinnert.

Susanne Gamber rät zum Einbinden von wichtigen Gästen und zum passenden Ritual z. B. einem Eheversprechen. Thomas Hoffmann rät seinen Paaren u. a. zum Einsatz der passenden Live-Musik. Gerlind Hartwig setzt auf professionelle Dienstleister und langfristige Planung. Aus eigener Wahrnehmung kann ich berichten, dass ein professioneller Redner, der individuell auf das Brautpaar eingeht und die Zeremonie authentisch und kurzweilig gestaltet einen entscheidenden Unterschied macht.

Auch ein gezielt eingesetztes Ritual kann ganz entscheidend zum Gelingen einer unvergesslichen Trauzeremonie beitragen. Wenn es nun noch an der passenden Stellen eingebunden und musikalisch treffend untermalt wird, verleiht es der Liebe des Brautpaares und der Wichtigkeit des Moments besonderen Ausdruck. Was den Einsatz der Musik betrifft, halte ich es für entscheidend, die richtigen Stücke zum richtigen Moment in der richtigen Darbietungsweise einzusetzen, ähnlich wie die Musik zu einem Liebesfilm.

Merke: Professionelle Dienstleister und langfristige Planung führen am ehesten zum Ziel!

 

3. Welche fehler gilt es zu vermeiden?

Einigkeit besteht bei den Traurednern dahingehend, dass das Paar sich während der Zeremonie keine Gedanken mehr über Abläufe und Organisation machen sollte. Dies ist der Zeitpunkt, um ganz da, ganz im Moment zu sein. Wenn die Organisationsphase von teils mehr als einem Jahr mit der Trauung in einer Punktlandung endet, können viele Brautpaare vor lauter Aufregung nicht wirklich loslassen. Man ist dann wie im Tunnel und bekommt von der eigentlichen Zeremonie nichts mit. Darauf sollten Sie sich vorbereiten und sicherstellen, dass die Trauzeremonie für Sie ein unvergesslich schöner Moment wird.

Aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes ist Reihe an möglichen Faux-Pas ist für die Trauredner ähnlich lang wie die des eigentlichen Handwerkszeugs. Um hier nur beispielhaft einige zu nennen: Sich zu sehr nach den Wünschen anderer zu richten, wäre ein für Tina Forstmann vermeidbarer Fehler. Bodo Bruckhaus warnt vor Unfähigkeiten des Zeremonieleiters, die von schlechtem Vortragsstil bis hin zu dem Worst-Case reichen können, dass die Traurednerin der Braut „die Show“ stiehlt. Thomas Hoffmann und Jennifer Buhr erinnern bei der Outdoor-Trauung an den „Plan B“ für schlechtes Wetter. Die Schlammschlacht auf der Trauwiese möchte bestimmt kein Brautpaar erleben.

Aus musikalischer Sicht gilt es ebenfalls, den ein oder anderen Stolpersteine zu vermeiden, der den Rednern aufgefallen ist. Der Liedtext englischer Lieder sollte verstanden und gewünscht sein. Die Braut sollte auf das Einzugslied auch tatsächlich gehen bzw. schreiten können. Das Lied zum Auszug sollte für eine gewisse Fröhlichkeit sorgen und die emotionalen und zugleich gewichtigen Momente der Zeremonie in einen gelösten und leichten Ausklang überleiten etc.

Was die Festreden angeht, so bevorzuge ich persönlich solche, die mit Charme und Humor vorgetragen werden und dennoch die nötige Ernsthaftigkeit in den entscheidenden Momenten transportieren. Nachdem es sich nicht um ein Erlebnis mit einem meiner Interviewpartner handelt, kann ich an dieser Stelle beispielhaft eine Zeremonie erwähnen, bei der der Redner spontan begann, das Brautpaar während der Zeremonie zu interviewen. Dieses war total perplex und konnte nicht wirklich antworten, was wiederum zu gefühlt unendlichen Momenten der peinlichen Stille führte. Eine andere Szenerie mit dem sprichwörtlichen „Fremdschäm-Effekt“ musste ich erleben, als ein Redner minutenlang über die Symbolik der Zahl 5 sprach und hierzu die Farben des Regenbogens bemühte, um schließlich mit der kurzen Feststellung zu enden: „Oh. Das sind ja 7.“

Auch organisatorische Fehler gilt es zu vermeiden. Sabine Greiff-Heberle spricht hier etwa ausreichend Sitzplätze und Spielgelegenheiten für die Kinder an. Zu letzterem Punkt noch ein Tipp von mir: Ich liebe Kinder! Aber während der Trauzeremonie sollten Kinder ausnahmsweise nicht in den Fokus rücken. Diese 30-60 Minuten des Tages gehören ausschließlich dem Brautpaar. Wenn den Kleinen also langweilig wird, lieber mit der Oma eine lustige Runde spazieren gehen lassen.

Merke: Von der Erfahrungen der Profis profitieren und die Zeremonie feiern, die man sich wirklich für sich gewünscht hat.

 

4. Welche Rolle spielt musik für eine perfekte trauzeremonie?

Die richtige Live-Musik ist einer der maßgeblichen Faktoren zum Gelingen der Trauzeremonie

 

Eine große Bedeutung messen alle Profi-Trauredner/innen der Musik ein. Eine Trauung ohne Musik ist nach einhelliger Meinung undenkbar, ein No-go. Eike Rappmund fasst es in Worte, denen ich mich gänzlich anschließen kann: „Musik erschafft Stimmung wie kaum ein anderes Element während der Zeremonie. Daher ist die Wahl der Musik auch eine besondere Aufgabe.“

Gleiches gilt für Erfahrungen von Susanne Gamber: „Der passende Song vor oder nach dem Eheversprechen lässt die Gänsehautmomente gar nicht mehr zu Ende gehen. Und beim Auszug sorgt ein fröhlicher Song gleich für die richtige Stimmung für‘s rauschende Fest, das danach kommt.“ Nadine Lang und Tina Forstmann raten, sich bei der Musikauswahl nicht nach Trends zu richten, sondern nach der Musik, die einem nahe geht und die zu einem passt. Thomas Hoffmann weist darauf hin, dass die Musik einen emotionalen Rahmen schafft, der mit Worten nicht zu erreichen ist, zum Beispiel beim Einzug, zum Ringtausch oder zum Auszug.

Auch dem kann ich mich nur anschließen. Mit der Musik halten zugleich die Emotionen Einzug. Musik ist ein emotionaler Türöffner. Oder anders formuliert: Sie würden es spürbar vermissen, wenn die Musik bei der Zeremonie fehlt. „Das kann die zarte Gänsehaut sein, die ich trotz sommerlicher 30 Grad auf meinen Armen spüre, wenn die Braut oder das Brautpaar zu ihrer Lieblingsmusik zur Trauung schreitet. Das können die Tränen der Rührung oder auch des Glücks sein, wenn sich das Brautpaar während der Zeremonie ihre Liebe verspricht. Und zum Auszug des Brautpaares die fröhlich rhythmischen Klänge meine Hände zum Mitklatschen kitzeln. Für mich als Genussmensch spielt Musik, richtig interpretiert und dargeboten, eine unverzichtbare Rolle für die perfekte Trauzeremonie.“ so formuliert es Gerlind Hartwig bildhaft zur unverzichtbaren Wichtigkeit der Musik bei der Trauung.

Merke:Mit der Musik halten die Emotionen Einzug. Volltreffer für die Trauzeremonie!

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5. Wie bewerten Sie folgende Varianten bei der Trauzeremonie:            a) keine Musik b) Musik „aus der Konserve“ c) Live-Musik ?

Hinsichtlich der Variante a) gilt, wie sich bei der vorigen Frage bereits deutlich ergeben hat, dass es im Regelfall für keinen der Redner ernsthaft in Betracht kommt, eine Trauzeremonie ohne Musik zu planen. Besonders interessant war für mich aber, wie die Zeremonieleiter den Unterschied zwischen Musik vom Band und Live-Musik wahrnehmen.

Nach Susanne Gamber , Tina Forstmann und Jenny Buhr ist Musik vom Band dann vollkommen in Ordnung, wenn sich das Paar aus budgettechnischen Gründen keine/n Sänger/in leisten kann oder will. Aber sie ist nicht mit dem Effekt von Live-Musik zu vergleichen. Tina Forstmann weist daraufhin, dass Musik vom Band angesichts der fehlenden optischen Wahrnehmung möglichst nur als Hintergrundmusik eingesetzt werden sollte.

„Wenn die Braut beim Einzug von einem Live-Musiker begleitet wird, der sein Handwerk versteht, ist der Beginn einer Trauung von Anfang emotionsgeladen“, so schränkt Susanne Gamber zugleich den Einsatz von Live-Musik ein. Dieselbe Einschränkung, nämlich die, dass der Musiker sein Handwerk verstehen sollte, macht auch Thomas Hoffmann. Tina Forstmann ergänzt: „Auch der Live-Akt an sich ist für das Paar und die Gäste (und die Traurednerin) ein großes Plus bei jeder Trauung. Musik ist oftmals einfach der gemeinsame Nenner – egal, wie unterschiedlich die Gäste sind und welchen Musikgeschmack sie „eigentlich“ haben – gute Live-Musik bei einer Trauung wird garantiert keinen unberührt lassen.“

Dass viele Menschen sich der überwältigenden emotionalen Kraft von Live-Musik gar nicht bewusst sind, weiß Gerlind Hartwig aus Erfahrung und steht ihren Brautpaaren mit Empfehlungen zur Seite. Eike Rappmund genieß es, als Redner mit guten Musikern zu arbeiten. „Nicht nur dass ein Musiker/in sich perfekt auf die aktuelle Stimmung einlassen kann, auch Übergänge, zum Beispiel mit Voice Over, lassen sich mit Live Musikern perfekt abstimmen und gestalten. Sprache und Musik haben dann die Chance, zu einem Dialog zusammen zu wachsen, der dem Paar Halt, Richtung und Raum bietet.“ so Rappmund.

Merke: Wenn es das Budget irgendwie zulässt auf professionelle Live-Musik vertrauen.

Zu meinen Hörbeispielen der schönsten Lieder zu Trauung.

 

6. Welches ist Ihr bester Rat für Brautpaare bei der Planung der Trauzeremonie?

Traumhochzeit mit Sänger Christian Bruns

 

An dieser Stelle könnten die Hochzeitsredner angesichts ihrer jahrelangen Erfahrung natürlich stunden- bzw. seitenlang ausführen. Bodo Bruckhaus, Susanne Gamber und Thomas Hoffmann unterstreichen hier vor allem die Wichtigkeit, rechtzeitiger Planung. Es gibt einfach eine Vielzahl von Themen die besprochen und Aufgaben, die erledigt werden müssen, sind sich die Redner einig.

Sabine Greiff-Heberle, Tina Forstmann und Gerlind Hartwig weisen nochmals auf die Vorteile professioneller Dienstleister hin. Thomas Hoffmann und Nadine Lang raten den Paaren, vor allem, sich selbst treu zu bleiben. Für Eike Rappmund und Jennifer Buhr ist von zentraler Bedeutung, dass die Brautleute jeden Moment ihrer Trauung auch genau so gestaltet, wie sie sich das wirklich zu erleben wünschen.

Um es mit den treffenden Worten von Eike Rappmund abschließend zu formulieren: „Dann werden sie diesen großen Schritt in ihrer Beziehung auch in einer ganz besonderen Erlebnisqualität gehen können. In einer Qualität, die sie hoffentlich tragen werden kann, bis das der Tod sie scheidet.“

Merke: Dem Zufall sollte man bei einer Trauzeremonie lieber nichts überlassen. Dafür ist dieses Ereignis zu wichtig und vor allem zu einmalig. Es ist völlig in Ordnung, sich bei der Planung der perfekten Trauzeremonie professionelle Hilfe zu holen. Denken Sie daran, dass das zusätzliche Schnitzel beim Essen kaum in Erinnerung bleiben dürfte, eine gelungene Trauzeremonie Ihre Hochzeit allerdings unvergesslich macht. Die Ratschläge einiger der besten Trauredner der Region und meine Tipps zur Trauung helfen Ihnen, die schönste Trauung zu erleben.

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